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  • der Frühling ist da… wir sind bereit !!!

    Der erste richtige Arbeitseinsatz im neuen Jahr ist erfolgreich abgeschlossen – der Parcours ist damit bereit für die kommende, wärmere Jahreszeit.

    Es wurde wieder einiges umgebaut und erneuert: neue Wege angelegt und viele neue, spannende Schüsse integriert. Wie gewohnt bleibt es bei etwas über 100 Zielen pro Parcoursrunde. Die Schüsse sind abwechslungsreich gestellt – mal knackig und weit, mal richtig nah, mal über die Wiese und kurz darauf durch einen engen Tunnel.

    Oder wie einer einmal treffend sagte:
    „Pfeile kann man kaufen – Mut nicht!“

    Lasst euch also den Spaß nicht verderben: Die vereinzelten schwarzen Pflöcke sind wirklich anspruchsvoll, die roten für die Visierschützen meist nicht einfach, aber fair, und die blauen sind für die Blankschützen gedacht. Also bitte nicht meckern, wenn die roten ohne Visier einmal weiter gestellt sind. Und denkt immer daran: Man darf auch näher herangehen.

    Ein großer Dank geht an alle fleißigen Helfer – ihr seid spitze!

    Im Zuge der Umstellung sind außerdem einige Tiere „arbeitslos“ und ohne obdachlos geworden. Das bedeutet, dass wir sie den zahlenden Gästen nicht mehr zumuten wollen – aber vielleicht freut sich der eine oder andere über ein Tier für den eigenen Garten. Die am Eingangsbereich aufgestellten Tiere dürfen daher gerne (gegen eine kleine Spende) adoptiert werden. Die Tiere im Wald bitte stehen lassen 😉

    Leider müssen wir auch noch ein paar weniger erfreuliche Dinge ansprechen:

    Wir haben es schon mehrfach erwähnt: Jagdspitzen bleiben zu Hause. Da verstehen wir keinen Spaß. Leider entdecken wir immer wieder eindeutige Spuren auf den Scheiben und Tieren – das ist mehr als ärgerlich. Wenn wir jemanden dabei erwischen, gibt es garantiert einen Parcoursverweis.

    Ebenso geht es nicht, dass manche bewusst weiter weg parken, über öffentliche Wege von außen in den Parcours einsteigen, teilweise sogar gegen die Schussrichtung laufen – und dann auch noch nicht bezahlen. Wenn dann noch behauptet wird, man hätte weder Einschießbahn noch Kasse gesehen, fällt es schwer, das zu glauben.